Häufige Fragen &
ehrliche Antworten
Funktioniert das überhaupt – auch bei mir?
Das ist eine absolut berechtigte Frage.
Viele Menschen, die sich für meinen Kurs interessieren, haben bereits einiges ausprobiert – oft mit viel Zeit, Energie und auch finanziellen Investitionen, ohne den gewünschten Erfolg zu erleben. Dass daraus Skepsis entsteht, ist nur verständlich.
Mir ging es früher ganz ähnlich. Als ich selbst noch Brillenträger war, konnte ich mir nicht vorstellen, dass sich meine Sehkraft wieder herstellen lässt – schon gar nicht bei mir. Schließlich war ohne Brille alles verschwommen. Und auch ich habe genügend Erfahrungen mit Behandlungen in anderen Bereichen gemacht, die nicht den gewünschten Effekt hatten.
Was ich auf meinem Weg erfahren habe, ist, dass oft viel mehr möglich ist, als wir zunächst glauben. Vor allem dann, wenn wir beginnen, das Sehen nicht isoliert zu betrachten, sondern als Zusammenspiel von Wahrnehmung, Körper, Gehirn und Bewusstsein.
Was sich daraus entwickelt, ist immer individuell.
Und gleichzeitig: Du musst mir nichts glauben. Du darfst deine eigene Erfahrung machen.
Funktioniert dein Ansatz nur bei Kurzsichtigkeit – oder auch bei Weitsichtigkeit, Hornhautverkrümmung und nachlassender Sehkraft im Alter?
Mein Ansatz der Visuellen Freiheit beschränkt sich nicht auf Kurzsichtigkeit. Er funktioniert im Grunde unabhängig von der zugrundeliegenden Diagnose – ob Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Hornhautverkrümmung oder Altersweitsichtigkeit. Und das hat einen einfachen neurobiologischen Grund.
95 Prozent der am Sehen beteiligten Zellen liegen nicht in den Augen, sondern dahinter – im Sehnerv und vor allem im Sehzentrum (visueller Kortex), einem Hirnbereich im Hinterkopf. In den Augen selbst sind nur etwa 5 Prozent. Sehen ist also in erster Linie eine Gehirnleistung. Und das Gehirn bleibt – das bestätigt die Forschung der Neuroplastizität – ein Leben lang lernfähig.
Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Hornhautverkrümmung, Altersweitsichtigkeit (Presbyopie) – all das ist ein Ansatzpunkt. Ich war selbst jahrelang stark kurzsichtig und hornhautverkrümmt, und habe wieder sehen gelernt. Das erlebe ich regelmäßig auch bei Kursteilnehmern.
Ich gebe dabei keine Heilversprechen. Aber ich habe erlebt, dass in dem Moment, in dem das Sehzentrum wieder Aktivierung und Regeneration erfährt, sich Dinge verändern können, die vorher als unveränderlich galten. Ein bekanntes Beispiel ist Aldous Huxley, der mit nur 5–10 Prozent Restsehvermögen durch Sehtraining seine Sehfähigkeit weitgehend zurückgewann – beschrieben in seinem Buch „Die Kunst des Sehens“.
Ich bin dabei immer ergebnisoffen: Das Ziel ist nicht „Brille weg um jeden Preis“, sondern eine Reise, die zeigt, was möglich ist.
Jetzt mal ehrlich – lass uns kurz über Geld sprechen.
Vielleicht fragst du dich gerade:
„Ist das nicht ganz schön viel Geld für einen Sehkurs?“
Eine berechtigte Frage. Hier möchte ich mir gerne etwas Zeit nehmen und ganz transparent sein.
Ich kenne das selbst. Immer wenn es darum geht, in mich, meine Gesundheit oder meine persönliche Entwicklung zu investieren, beginnt mein Kopf automatisch zu rechnen. Deshalb möchte ich dir nichts einreden und dir deine Sichtweise auch nicht nehmen. Ich möchte dir lediglich eine weitere Perspektive anbieten.
Überleg einmal:
Was hat deine letzte Brille gekostet?
Und wie viele Brillen hast du in deinem Leben bereits gekauft?
Falls du noch keine Brille trägst: Was würde die erste kosten, die dir vielleicht bereits empfohlen wurde?
Falls du Kontaktlinsenträger bist, überschlage kurz, wie viel du jeden Monat oder jedes Jahr dafür ausgibst.
Laut Erhebung des Zentralverbands der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) aus dem Jahr 2021 kostet eine Brille in Deutschland im Durchschnitt rund 543 Euro. Darin enthalten sind einfache Lesebrillen aus der Drogerie genauso wie hochwertige Gleitsichtbrillen.
Als ich den Preis für den Präsenzkurs festgelegt habe, hatte ich deshalb einen einfachen Gedanken:
Der Kurs soll nicht mehr und nicht weniger kosten als eine durchschnittliche Brille.
Somit sollte die Kursgebühr keine große Hürde darstellen, wenn du also abwägst, ob du das Geld in die nächste Brille oder in einen Kurs investierst. Denn ich finde, am Geld sollte es niemals scheitern, schon gar nicht bei der Gesundheit.
Noch interessanter finde ich jedoch eine andere Zahl:
Allein in Deutschland werden jedes Jahr rund 12 Millionen Brillen verkauft. Dafür geben die Menschen zusammen jährlich über 5,6 Milliarden Euro aus.
Und jetzt kommt eine Rechnung, die jeder selbst nachvollziehen kann:
Es gibt zwar keine offizielle Statistik darüber, was Menschen im Laufe ihres Lebens für Brillen ausgeben. Rechnet man jedoch mit einer durchschnittlichen Brille für 543 Euro und einem Neukauf alle drei Jahre, summieren sich die Ausgaben über einen Zeitraum von 60 Jahren bereits auf rund 10.860 Euro.
Dabei sind Sonnenbrillen mit Sehstärke, Ersatzbrillen, Reparaturen oder spätere Gleitsichtbrillen noch gar nicht berücksichtigt. Je nach persönlicher Situation kommen viele Menschen so auf einen fünfstelligen Betrag.
Bei Kontaktlinsen sieht es oft ähnlich aus. Je nach Linsentyp und Tragedauer entstehen über viele Jahre ebenfalls Ausgaben von mehreren Tausend bis hin zu weit über zehntausend Euro.
Eigentlich ist das doch erstaunlich:
Für eine neue Brille geben wir oft ganz selbstverständlich mehrere hundert Euro aus – aufs ganze Leben betrachtet sogar viele Tausende.
Aber wenn es darum geht, in unsere eigene Sehfähigkeit – unsere eigene Gesundheit zu investieren, beginnen wir plötzlich zu zweifeln und zu rechnen.
Warum eigentlich?
Der Präsenzkurs kostet 543 Euro – also so viel wie eine durchschnittliche Brille (zzgl. 96 Euro für die komplette Vollverpflegung an allen drei Kurstagen).
Der Onlinekurs kostet aktuell sogar nur 325 Euro.
Du investierst also weniger als viele Menschen für eine einzige Brille bezahlen.
Wofür?
Nicht für eine Brille.
Nicht für Übungen.
Nicht für ein Versprechen.
Sondern für ein neues Verständnis davon, wie Sehen funktioniert, für neue Erfahrungen und für die Möglichkeit, deine natürliche Sehfähigkeit neu zu entdecken und wiederzurückzuerobern. Also bestenfalls investierst du in ein Leben ohne Brille.
Natürlich wäre es unseriös, dir zu versprechen, dass du danach nie wieder eine Brille brauchst. Das kann dir niemand ehrlich garantieren.
Was ich dir jedoch garantieren kann, ist, dass ich alles daransetze, dir den größtmöglichen Nutzen zu vermitteln. Und sollte der Kurs entgegen deiner Erwartung überhaupt keinen Mehrwert für dich haben, erhältst du deinen vollständigen Kurspreis zurück.
Am Ende geht es deshalb vielleicht gar nicht um die Frage:
„Ist der Kurs sein Geld wert?“
Sondern vielmehr um die Frage:
„Was ist es mir wert, meine natürliche Sehkraft zu verstehen, zu erleben und ihr eine echte Chance zu geben?“
Denn Gesundheit, Freiheit und Selbstbestimmung sind keine Ausgaben.
Sie sind Investitionen in dein Leben.
Was ist, wenn ich investiere und es bringt mir nichts?
Auch das ist absolut verständlich.
Gerade wenn man schon erlebt hat, dass sich Investitionen nicht ausgezahlt haben, wird man vorsichtiger.
Mir ist wichtig, dass Geld kein Hindernis auf deinem Weg darstellt. Deshalb biete ich dir an, dass du deine Investition komplett zurückerhältst, wenn du nach dem Kurs für dich ehrlich sagen kannst, dass du keinen Mehrwert daraus gezogen hast.
Mir geht es nicht darum, dich zu überzeugen – sondern darum, dass du wirklich eine Erfahrung machst, die sein Leben verändern kann.
Ich habe schon viel ausprobiert – warum sollte es diesmal anders sein?
Diese Frage höre ich oft. Und ich kann sie gut verstehen. Der Unterschied liegt aus meiner Sicht weniger in einer neuen Methode, sondern in einem völlig anderen Ansatz:
Es geht nicht darum, noch mehr zu „tun“ oder zu „trainieren“, sondern darum, wieder Zugang zu etwas zu bekommen, das bereits in dir angelegt ist. Wir alle haben einmal Sehen gelernt. Und genau so wie es einen Weg in die Fehlsichtigkeit gab, so gibt es auch einen umgekehrten Weg aus der Fehlsichtigkeit heraus – hin zur Klarheit.
Keine Behandlung der Symptome an der Oberfläche, durch Korrektur von Außen – Sondern ein „in den Blick nehmen“ der Ursachen und Transformation von innen.
Dein Sehen ist kein starres System, sondern lebendig und veränderbar.
Wenn sich deine Sichtweisen verändert und dein System wieder mehr in Entspannung kommt, verändert sich auch dein Sehen.
Ich habe körperliche Themen (z. B. Nacken, Kiefer, Tinnitus, Rücken ...) - Geht das trotzdem?
Ja – und oft hängt genau hier ein wichtiger Teil des Ganzen.
Der Körper funktioniert nicht in einzelnen Bereichen getrennt voneinander. Spannungen im Kiefer, in der Halswirbelsäule oder im Nervensystem können sich direkt auf dein Sehen auswirken.
Deshalb betrachten wir im Kurs nicht nur die Augen, sondern dein gesamtes System.
Wenn sich hier etwas reguliert, kann sich auch dein Sehen verändern.
Ich arbeite viel am Bildschirm und lese sehr viel – ist das ein Problem?
Genau deshalb arbeite ich im Kurs ganz konkret damit. Unter anderem habe ich eine spezielle Sehtafel entwickelt, mit deren Hilfe wir unsere Lesefähigkeit wieder auf spielerische Weise aktivieren können.
Außerdem zeige ich einfache Gewohnheitsänderungen und spezielle Bildschirmeinstellungen, mit denen du deine Augen nicht weiter strapazierst, sondern bewusst auch während der Bildschirmarbeit entspannst.
Du musst also nicht aufhören zu lesen oder am Bildschirm zu arbeiten – sondern lernst, es auf eine neue und augenschonendere Weise zu tun.
Muss ich meine Brille weglassen oder runterkorrigieren?
Nein.
Das ist ein häufiges Missverständnis.
Die Unterkorrektur ist eine Möglichkeit von vielen, den Weg in die Visuelle Freiheit zu gestalten und zu unterstützen, sollte aber niemals ein Hindernis darstellen, diesen Weg zu gehen.
Der Weg entsteht Schritt für Schritt und orientiert sich an dir und deinem Leben.
Wie lange dauert es, bis ich wieder ohne Brille sehen kann?
Diese Frage ist sehr verständlich – und gleichzeitig möchte ich dir hier eine etwas andere Perspektive anbieten.
Oft richten wir unseren Fokus darauf, wann wir ein bestimmtes Ziel erreichen. In meiner Arbeit geht es jedoch darum, die Blickrichtung ein Stück weit zu verändern. Den Fokus weg vom Ergebnis hin zum Erlebnis zu richten. Statt darauf zu warten, irgendwann „perfekt“ zu sehen, beginnen wir wahrzunehmen, was du jetzt bereits sehen kannst – und erlauben uns, genau das bewusst zu erleben und wertzuschätzen. Dadurch wird unser Sehen immer natürlicher.
Meine Kursteilnehmer machen dabei eine interessante Erfahrung:
In dem Moment, in dem der Druck nachlässt und mehr Entspannung entsteht, verändert sich auch das Sehen. Diese innere Ausrichtung – sich nicht erst später zufrieden zu fühlen, sondern schon jetzt in Verbindung mit dem zu gehen, was da ist – ist ein wichtiger Teil des Weges. Ich nenne das die Haltung des Gelingens.
Was die zeitliche Ebene betrifft:
Unser Gehirn braucht in der Regel einige Wochen, um neue Gewohnheiten zu integrieren – Miest zwischen 4 bis 6 Wochen. Ich konnte nach dieser Zeit wieder klar sehen und meinen Alltag völlig brillenfrei gestalten. Die komplette Regeneration der Sehkraft erleben die meisten nach einem kompletten Jahreszyklus, mit allen Jahreszeiten und ihren unterschiedlichen Lichtverhgältnissen und visuellen Qualitäten für unsere Sehkraft
Wie sich dein Sehen weiterentwickelt, ist individuell.
Entscheidend ist weniger ein fixer Zeitpunkt, sondern die Erfahrung auf dem Weg.Außerdem zeige ich einfache Gewohnheitsänderungen und spezielle Bildschirmeinstellungen, mit denen du deine Augen nicht weiter strapazierst, sondern bewusst auch während der Bildschirmarbeit entspannst.
Du musst also nicht aufhören zu lesen oder am Bildschirm zu arbeiten – sondern lernst, es auf eine neue und augenschonendere Weise zu tun.
Ich habe gerade viele Baustellen im Leben – ist das überhaupt der richtige Zeitpunkt?
Auch das ist eine sehr ehrliche Frage.
Gerade wenn viel im Leben los ist, kann es besonders wertvoll sein, wieder mehr bei sich selbst anzukommen.
Gleichzeitig braucht es keinen perfekten Zeitpunkt.
Interessant ist hier folgende Perspektive: unser Sehzentrum koordiniert nicht nur unser sehen, sondern auch unsere physischen, psychischen und emotionalen Abläufe im kompletten System. Dadurch erleben viele Kursteilnehmer, dass ich nicht nur die Sehkraft wieder regeneriert, sondern auch in anderen Lebensbereichen, neue Sichtweisen und Perspektiven.
Wenn du spürst, dass dich das Thema anspricht, darfst du dem Raum geben.
Gibt es eine Anmeldefrist?
Es gibt keine feste zeitliche Deadline.
Die Teilnehmerzahl für den Präsenzkurs ist jedoch bewusst auf 12 Personen begrenzt, damit jeder den Raum bekommt, den es für diesen Weg braucht.
Solange Plätze frei sind, kannst du dich anmelden.
Der Online Kurs ist jederzeit verfügbar.
Wann sehen wir uns?
Drei Wege in Deine Visuelle Freiheit
Anmeldung – Kurse und Workshops
Online Basiskurs
Der Selbstlernkurs
Hier lernst du die Grundlagen des Sehens und der Visuellen Freiheit. Starte jetzt bequem von zu Hause. Dieser Online-Kurs bietet dir den idealen Einstieg in ein Leben ohne Brille.
325,- €
Präsenz Seh-Kurs
Der 3-Tages-Kurs
Hier Erlebst du die Kunst der Visuellen Freiheit am eigenen Körper. In diesem einzigartigen 3-Tages Kurs erfährst du, wie du deine Sehkraft natürlich und einfach aktivieren kannst.
543,- €
Körperintelligenz & Sehspaziergang
Die Workshops
Ein Tag – zwei Angebote:
Der Kompaktkurs mit den Grundbausteinen zur Visuellen Freiheit Zum Auffrischen & Kennenlernen
95,- €
